i2g auf der Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg zur nachhaltigen Mobilität

On Dezember 5, 2016

i2g auf der Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg zur nachhaltigen Mobilität

‚Nachhaltige Mobilität‘ war das zentrale Thema der diesjährigen Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg. Knapp 350 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kamen am 30. November in Ludwigslust zusammen, um sich in Foren und Diskussionsrunden zu den Themen Digitalisierung, Mobilitätsmanagement, Verkehrsvermeidung, Erreichbarkeit im Ländlichen, Elektromobilität und Radverkehr auszutauschen und zu informieren.

Durch Prof. Udo Onnen-Weber vom Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) anmoderiert, präsentierte inno2grid „Quartiersentwicklungen mit zukunftsfähigen Mobilitätskonzepten“. Unbeeindruckt vom Ausfall des Beamers stellte Richard Kemmerzehl das Planungstool des „Stellplatzäquivalents“ vor und zeigte damit auf, wie emissionsärmere Mobilität praktisch und planerisch umgesetzt werden kann. Um Verkehr flexibler, wirtschaftlicher und klimaschonender gestalten zu können, darf Mobilität nicht auf Automobilität reduziert werden. In der anschließenden Diskussion war man sich einig, dass nachhaltige Quartiersentwicklung vor allem zwei Dinge braucht: Die Bereitstellung von haustürnahen Mobilitätsangeboten sowie neue Wege, diese aktiv zu kommunizieren (hierzu der Vortrag von Michael Adler, tippingpoints GmbH).

Foto: Friedhelm Feldhaus

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