Netzwerken beim 3. Meet & Grid

On September 25, 2018

Netzwerken beim 3. Meet & Grid

Oder: Was hat der Cocktail vom Barkeeper aus dem 3D-Drucker mit digitalisierten Quartieren zu tun?

Am Dienstag, den 11. September, veranstaltete die inno2grid GmbH zum dritten Mal das alljährliche Kunden- und Partnerevent „Meet & Grid“. Nachdem Frank Christian Hinrichs die Kunden und Partner der inno2grid unter dem Solardach auf der zeeMobase begrüßt hatte, stellte Katrin Teichmann (EUREF AG) den Campus bzw. den Firmensitz der inno2grid vor. An einem Ort, an dem seit 2007 Zukunftslösungen entstehen, stellt sich jedes Jahr aufs Neue die Frage: Wie sieht die Stadt von morgen aus? Daher stand das dritte Meet & Grid unter der Überschrift: „Leuchtfeuer der Digitalisierung – Quartiere auf dem Weg in den sicheren Hafen“

Das Interesse der zahlreichen Gäste zeigte einmal mehr: Die Digitalisierung ist die wichtigste Variable, die die Zukunft des Handelns und damit auch Quartiersentwicklungen bestimmen wird. Nur wer diese auch in Zukunft zielgerichtet einzusetzen weiß, wird Gebäudetechnik, Elektromobilität und dezentrale Energieversorgung so vernetzen können, dass effiziente, emissionsarme und attraktive Stadtquartiere entstehen. Paul Röger, Leiter des Teams Digitale Areale der inno2grid, zeigte anschließend auf, welche Vernetzungsnotwendigkeiten im Hintergrund ablaufen, um Sektorenkopplung planerisch anzulegen und betrieblich zu optimieren.

Für den Kunden sichtbar und praktisch greifbar, werden Quartiersdienste eines digitalen Areals dann auf dem eigenen Handy. Matthias Lauga von Animus gibt Einblicke in die Entwicklung der EUREF-App, die als Aggregator von Informationen und Dienstleistungen wie Mobilitätsangeboten, Wäscheservice, Campusnews und -events, Ladeinfrastruktur oder Energiedaten fungiert und von inno2grid, der EUREF AG und ANIMUS derzeit gemeinschaftlich entwickelt wird.

Zum weiteren Austausch und zur praktischen Anwendung regte u.a. eine Cocktailmaschine aus dem 3D-Printer an. Hier konnten die Gäste Cocktails über das Handy auswählen, die dann automatisiert zubereitet wurden. Analog dazu wurden bei Bier und Bratwurst aktuelle und zukünftige Projektkontexte besprochen, um in Kundenprojekten die Mehrwerte des digitalen Areals genauso sicht- und greifbar zu machen, wie die Drinks aus der Maschine.

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